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	<title>copy &#38; waste</title>
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	<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 13:16:05 +0000</pubDate>
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		<title>About</title>
				
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		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 13:27:00 +0000</pubDate>

		<dc:creator>copy &#38; waste</dc:creator>

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		<description>who the fuck is?
&#60;img width="1200" height="675" width_o="1200" height_o="675" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/2b2c17138796303ef4e76242fb13c719e9f62f7794afb983030c1dc812635d80/teamfoto_copyandwaste_2_406061_405600_00000.jpg" data-mid="184403173" border="0" data-scale="67" src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/2b2c17138796303ef4e76242fb13c719e9f62f7794afb983030c1dc812635d80/teamfoto_copyandwaste_2_406061_405600_00000.jpg" /&#62;
&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; copy &#38;amp; waste ist ein Theaterkollektiv mit Sitz in Berlin. Das Team besteht in wechselnden Konstellationen aus Expert*innen für Performance, Musik, Dramaturgie, Raum und digitale Medien. Roman Hagenbrock (Künstlerische Leitung &#38;amp; Video) prägt die Ästhetiken der Arbeiten von copy &#38;amp; waste seit 2013 maßgeblich und ist seit knapp fünf Jahren zusammen mit&#38;nbsp;Steffen Klewar&#38;nbsp;(Künstlerische Leitung &#38;amp; Spiel) das künstlerische &#38;amp; geschäftsführende Leitungsteam. Mit ihnen zusammen stellt&#38;nbsp;Sebastian Köthe&#38;nbsp;(Text &#38;amp; Dramaturgie) die maßgeblichen künstlerisch-ästhetischen und inhaltlichen Weichen der Arbeiten.

Die langjährige Praxis, mit performativen Mitteln urbane Machtstrukturen zu untersuchen, führte zu diversen Arbeitsweisen und ästhetischen Formaten: copy &#38;amp; waste&#38;nbsp;inszeniert in der Black Box, um Regeln des menschlichen Zusammenlebens in dieser konzentrierten Form ins Theater zurückzuholen, oder geht in bereits genutzte Räume, in denen die Konfrontation von Künstlichkeit und Realität erprobt wird.&#38;nbsp;copy &#38;amp; waste&#38;nbsp;arbeitet zwischen Installation, Sprechtheater und Performance. Dabei wechselt das Team form- und institutionsfluide zwischen freien Produktionszusammenhängen und Stadttheaterformaten. Seit 2018 widmet sich&#38;nbsp;copy &#38;amp; waste&#38;nbsp;in immersiven Performances hauptsächlich Enden aller Art unter medialen Eindrücken drohender Katastrophenszenarien. Im selben Jahr wurde die Gruppe für ihre Arbeiten mit dem Tabori Preis ausgezeichnet.
Email&#38;nbsp; &#38;nbsp;&#38;nbsp;Instagram

Partner*innen, Freund*innen:
Sebastian Köthe
Anna Motzel
Hsuan Huang
Hsiangfu Chen
Elena Gaus
Hjordis Supplieth
Hannes Schumacher
ehrliche Arbeit- freies Kulturbüro</description>
		
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		<title>Impressum</title>
				
		<link>https://cwperformance.cargo.site/Impressum</link>

		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 12:37:57 +0000</pubDate>

		<dc:creator>copy &#38; waste</dc:creator>

		<guid isPermaLink="true">https://cwperformance.cargo.site/Impressum</guid>

		<description>impressum

Steffen KlewarUrbanstraße 70a10967 BerlinTel. + 49 176 22359420

E-Mail: info(ätt)copyandwaste.de

Redaktionelle Verantwortung nach § 55 RStV:Roman HagenbrockWarthestr. 5612051 Berlin

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Wir bemühen uns, möglichst genaue und zuverlässige Informationen auf unseren Webseiten zu veröffentlichen.Wir können jedoch keinerlei Gewähr für die Richtigkeit aller veröffentlichten Informationen leisten. Jegliche Haftung für den Fall von Irrtümern oder Auslassungen auf unseren Webseiten wird ausgeschlossen.</description>
		
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		<title>bye, bye, bye</title>
				
		<link>https://cwperformance.cargo.site/bye-bye-bye</link>

		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 13:27:01 +0000</pubDate>

		<dc:creator>copy &#38; waste</dc:creator>

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		<description>bye, bye, bye&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;…&#38;nbsp;ist eine Reise durch die gewaltige Geschichte des Todes. Premiere war am 2. März 2023 im Ballhaus Ost.

Ein Tod im Umfeld der Produktion, dann noch ein Unfall! Der neue Abend von copy &#38;amp; waste&#38;nbsp;findet leider nicht statt – obwohl schon alles eingerichtet war. Schade! Wir haben uns mittlerweile an sowas gewöhnt. In der Enttäuschung regt sich dann aber doch noch etwas: die ersten Seelen steigen aus dem brodelnden Boden, ein Zoomaltar wird errichtet, Menschen berichten von ihrem Tod: vom Erdbeben in Chili, der Exekution auf dem Semjonowski-Platz, ihrer Mumifizierung. Der Tod nimmt uns auf die Schultern und mit auf die Reise durch seine gewaltige Geschichte – die auch die unsrige ist. Dann kehren wir zum Ort des Unfalls zurück: Butzbach am 18. Juli 1801. 

Das Theaterkollektiv copy &#38;amp; waste stellt sich an die Seite der Sterbenden und montiert ihre fiebrigen Erzählungen, großen Songs und jenseitigen Bilder zu einem vielstimmigen Monolog für einen Schauspieler. Hannes Schumacher spielt und spricht Dostojewski und Kleist, Milow und Weil, Hölderlin und Schulze-Erdel und schlüpft in die Kostüme grosser Gemälde und Filmszenen. Die Verschneidung fiktionaler und dokumentarischer Formen führt zu einer Ästhetik des Exzesses, die sich gleichzeitig als theatrale Feldforschung im Archiv der Sterblichkeit versteht. 

Nach Arbeiten über den Kollaps der Städte, das Ende der Arbeit und den Abgesang auf die Natur widmet sich copy &#38;amp; waste in ihrer aktuellen Reihe „Theater des Todes” dem Sterben. bye, bye, bye ist nach der Vertheaterfilmung Besides, it’s always been the others who died der zweite Teil dieser Reihe.

Dauer ca. 90 MinutenIn deutscher Sprache

Pressestimmen: „Am Ende möchte man auf die Bühne laufen. Die kunstvoll zerlegte Kutsche bewundern, an der sich ein Rad noch dreht, eine Lampe zaghaft flackert, Papierfetzen umherwirbeln. […] Nur ein Schauspieler steht an diesem Abend auf der Bühne: Hannes Schumacher […] Aus dem Stand gelingt es Schumacher, das Publikum auf die mal heiter-morbide, mal melancholisch-ästhetisierte Atmossphäre des Stücks einzustimmen. […] Der Vorhang aber bleibt unten […] copy &#38;amp; waste [entwickelt] eine eigene Bildsprache, die deshalb funktioniert, weil sie zu bedrückender Ernsthaftigkeit ausreichend und zu kitschiger Todesromantik gerade noch den richtigen Abstand hält. […] Als sich der Vorhang schließlich hebt […] hofft man, dass Hannes Schumacher das Stück so furios beendet, wie er es begonnen hat. Stattdessen ist es gleich vorbei. […] So bleibt einem nichts anderes übrig, als den prächtigen Trümmerhaufen noch einmal von Nahem anzusehen.” (Christoph Weissermehl, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 10. März 2023 (Auflage: 187.586 / Reichweite: 0,83 Mio / 11,75 Millionen Unique User) https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/berliner-theaterkollektiv-copywaste-im-ballhaus-ost-18735633.html)


„Referenziell mäandern die erratisch anmutenden Kultur-Geschichten des Todes und Bild-Ausdeutungen zwischen Kleist, Nietzsche, Dostojewski, Captain Ahab / Charon auf dem Styx oder christlicher Märtyrer-Ikonografie - ihr Inhalt zeigt den einzigen Protagonisten des Abends, Hannes Schumacher, in endlosen Varianten seiner wandelbaren Gestalt.” (Theater heute Mai 2023, Rubrik: Magazin, Seite 86 - von Anja Quickert (Auflage: 10.000 / Reichweite: 20.000 ) https://www.der-theaterverlag.de/theater-heute/aktuelles-heft/artikel/sieg-der-vernunft/)


3sat / ZDF kulturzeit, 1. März 2023

https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/theatertipp-bye-bye-bye-100.html
—
Eine Produktion von copy &#38;amp; waste mit dem Ballhaus Ost. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.

Roman Hagenbrock (künstlerische Leitung, Video)
Steffen Klewar (künstlerische Leitung, Regie)
Hannes Schumacher (Spiel)
Sebastian Köthe (Text, Dramaturgie)
Hsuan Huang (Bühne)
Hsiangfu Chen (Bühne)
Elena Gaus (Kostüm)
Hjørdis Supplieth (Maske)
Lenard Gimpel (Musik)
Anna Motzel (lichtsetzende Kamerafrau)
Nadja Krüger (Kameraasisstenz)
Florian Geyer (Rigging Gaffer)
Eva Perháčová (Tonmeisterin Set)
Torsten Schwarzbach (Tonmeister Bühne)
Kasia Noga (Produktionsleitung)
Bastian Späth (Technische Leitung)
ehrliche Arbeit – freies Kulturbüro (Produktion)
Sarah Rosenau (Pressearbeit) 

— Team 2021: Daniel Felgendreher (Bühne), Konrad Walkow (Bühnenbildassistenz) 

Partnerinnen: Theaterhaus Berlin, taz, tipBerlin
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		<title>Besides, it’s always been the others who died</title>
				
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		<pubDate>Thu, 06 Jul 2023 13:27:01 +0000</pubDate>

		<dc:creator>copy &#38; waste</dc:creator>

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		<description>Besides, it’s always been the others who died THEATERFILM
Wovon träumt der Tod, wenn er genug von den Sterblichen hat? Premiere war am 21. Dezember 2021, Wiederaufnahme im Oktober 2022 in der Kiezkapelle Neukölln.
Gegen einen Obolus fährt C. die Verstorbenen in die Unterwelt. Ein mythisches Wesen, eine eigenbrötlerische Gestalt, schon viel zu lange nur von Toten umgeben. Von der Middeath-Crisis enthemmt, hetzt C. gegen die egozentrischen Sterblichen, verschenkt barocke Tode oder ruft zum kollektiven Suizid auf – bis das Unmögliche geschieht: C. stirbt. 

Das Theaterkollektiv copy &#38;amp; waste durchquert in ihrer aktuellen Produktion die Geschichte des Todes. Ihr Styx ist ein Bildfluss: er führt von der griechischen Mythologie in die Gameshows der 90er, von scholastischen Streitgesprächen in ein russisches Sterbezimmer. Auf dem Spiel steht dabei die Frage, ob man das lernen kann – zu sterben. Und dadurch vielleicht sogar: zu leben? 
Dauer ca. 60 MinutenIn deutscher Sprache mit englischen Untertiteln

Pressestimmen:&#38;nbsp;https://www.inforadio.de/rubriken/kultur/beitraege/2021/12/theater-performance-film-copy-and-waste-sterben-tod.html
—Eine Produktion von copy &#38;amp; waste. Gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR.
Roman Hagenbrock (künstlerische Leitung, Video)Steffen Klewar (künstlerische Leitung, Regie)Hannes Schumacher (Spiel)Sebastian Köthe (Text, Dramaturgie)Daniel Felgendreher (Bühne)
Konrad Walkow (Bühnenbildassistenz) Elena Gaus (Kostüm)
Corinna Färbinger (Kostümassistenz)Hjørdis Supplieth (Maske)Lenard Gimpel (Musik)Anna Motzel (lichtsetzende Kamerafrau)Laure Estival (Kameraasisstenz)Florian Geyer (Rigging Gaffer)Torsten Schwarzbach (Tonmeister Bühne)Kasia Noga (Produktionsleitung)Bastian Späth (Technische Leitung)ehrliche Arbeit – freies Kulturbüro (Produktion)Sarah Rosenau (Pressearbeit) 
Partnerinnen: Kiezkapelle Neukölln, m&#124;a - feine Kost
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		<title>It's just a phase, baby</title>
				
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 10:19:55 +0000</pubDate>

		<dc:creator>copy &#38; waste</dc:creator>

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		<description>It’s just a phase, Baby.&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; Eine Skizze zur Welt- und Gemütslage in Zeiten von Klima- und vielen weiteren Krisen. Premiere war am 19. November 2019 im TD.Berlin.

„Jetzt stell dich bitte nicht so an. Nur weil mal wieder keine Aussicht mehr besteht, dass die Menschheit diesen Planeten bewahren kann, wie sie ihn zum Überleben braucht, heißt das noch lange nicht, dass du jetzt so ne klimahysterische Fresse ziehen musst. Das ist doch nur eine Phase. Das mit uns. Und die geht vorbei. Und danach, nach euch dann: Wiederbegrünung der Sahara. Neue Artenvielfalt der Insekten. Kurz: Ein komplettes Make-Over.“

copy &#38;amp; waste fragen (sich), ob das häufige Vergnügen an Katastrophenszenarien und postapokalyptischen Perspektiven in Filmen oder Serien Anteil daran hat, Greta Thunbergs „Panik“ nicht im selben, womöglich angemessenen Maße zu teilen. Also hat z.B. Hollywood diese Panik sabotiert durch die ewige Wiederholung des Weltuntergangs? Alles nur Fiktion. Und immer dann, wenn wir uns doch mal ernsthaft mit den globalen Problemen auseinandersetzen, kommt ja auch ganz sicher das Private um die Ecke und versperrt uns die Sicht…

Dauer ca. 60 MinutenIn deutscher Sprache

—
Eine Produktion von copy &#38;amp; waste mit dem TD.Berlin im Rahmen des Monologfestivals 2019.

Roman Hagenbrock (künstlerische Leitung, Video)
Steffen Klewar (künstlerische Leitung, Regie)
Hannes Schumacher (Spiel)Lisa Kruse &#38;nbsp;(Bühne)
Lenard Gimpel (Musik)&#60;img width="1400" height="1574" width_o="1400" height_o="1574" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/96c41f989c3c98c02cc758d25503c1d25c7952556860f8652b409ddae379c6a1/copyandwaste_justaphase_03.jpg" data-mid="188068115" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/96c41f989c3c98c02cc758d25503c1d25c7952556860f8652b409ddae379c6a1/copyandwaste_justaphase_03.jpg" /&#62;&#60;img width="1400" height="1574" width_o="1400" height_o="1574" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/c33429a0bce6b9803ddb34f383e75a34235f5be89c76ad1f609c9178b3750f39/copyandwaste_justaphase_01.jpg" data-mid="188068126" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/c33429a0bce6b9803ddb34f383e75a34235f5be89c76ad1f609c9178b3750f39/copyandwaste_justaphase_01.jpg" /&#62;&#60;img width="1400" height="1574" width_o="1400" height_o="1574" data-src="https://freight.cargo.site/t/original/i/e55324d0743a76e725628bc9eebd140e342af56f245d4784351faf9c6ffee28f/copyandwaste_justaphase_02.jpg" data-mid="188068127" border="0"  src="https://freight.cargo.site/w/1000/i/e55324d0743a76e725628bc9eebd140e342af56f245d4784351faf9c6ffee28f/copyandwaste_justaphase_02.jpg" /&#62;
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		<title>Little Shop Of Flowers</title>
				
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		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 10:43:38 +0000</pubDate>

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		<description>Little Shop Of Flowers&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; NATURE TO GO – viel effektiver als ein Waldspaziergang! In einer Art Spa für Naturgenuss legt sich das Publikum in ein videoinstallatives Gewächshaus, wo Pflanzen und Menschen von ihrer friedlichen Rückorientierung an die Natur singen und erzählen. Zurückgelehnt kann man sich wildwüchsigen Traumreisen durch Kunst- und Naturphilosophien bis zur Erfahrung von Künstlichkeit und Neuerfindung der Natur hingeben.

Der LITTLE SHOP OF FLOWERS des diskurs-remixenden Theaterkollektivs copy &#38;amp; waste tarnt sich geschickt als solcher: Werden hier vielleicht unter der Ladentheke Lösungen für die drängendsten Probleme der urbanen Gegenwart gezüchtet? Wie umfassend ist die Transformierung unserer Lebensräume bereits fortgeschritten? Und was ist mit denen, die kulturell und ökonomisch abgehängt werden?

Die Sehnsucht der Städter nach einem ‘Zurück zur Natur‘ auf der einen, Pollenallergien und die Bedrohung durch den Klimawandel auf der anderen Seite – der Algorithmus des LITTLE SHOP OF FLOWERS berechnet Ihre individuelle Behandlungsmethode und macht sie im Kollektiv erfahrbar!


Dauer ca. 90 MinutenIn deutscher Sprache

Pressestimmen:&#38;nbsp;„Eine auf Video fokussierte Inszenierung, die sich mit dem Slogan „Nature to go“ als Ladenlokal im Petersbogen tarnt und das Publikum gewitzt mit gezielter visueller und gedanklicher Reizüberflutung überfordert. […] Die Macher Silke Bauer (Raum und Ausstattung), Roman Hagenbrock (Video) und Regisseur Steffen Klewar servieren die Reizüberflutung bewusst als Paradoxon.“&#38;nbsp;(LVZ, 02. April 2018)


„Wie bestehendes Videomaterial mit Liveperformance verflochten wird, lässt einen staunend zurück. Die Bilder visualisiereneine anregende Textcollage zu Mensch und Natur, welche so reich an Gedankengängen und Anstößen ist, dass man beim Zuschauen und –hören kaum mit dem Verarbeiten hinterherkommt. [...] Eine wundervolle Inszenierung.“&#38;nbsp;(mephisto 97.6, 8. April 2018)


„Von der Antike bis zu Karl Lagerfeld reichen die Texte, und in kleinen, abwechslungsreichen Szenen springt der Film vom Hölzchen aufs Stöckchen und auf den nächsten Baum – ein Strom der Gedanken zwischen Naturgeschichte und Natur der Geschichte, zwischen arabischen Gärten und Urban Gardening, zwischen Faust, Stirner und Dante. [...] insgesamt ist es copy &#38;amp; waste und dem Schauspiel Leipzig in all den Form–Experimenten gelungen, historische, literarische und zeitgenössisch–politische Ebenen miteinander zu vielgestaltigen Teppichen zu verweben.“ (Theater heute)

—
Little Shop of Flowers entstand im Rahmen des Kooperationsprojekts Ceci n’est pas un HYPE zwischen dem Schauspiel Leipzig und copy &#38;amp; waste. Ceci n’est pas un HYPE wurde gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

Mit Alina Heipe / Andreas Herrmann / Max Hubacher / Steffen Klewar / Kriton Klingler-Ioannides / Laura Landergott / Annett Sawallisch / Brian Völkner&#38;nbsp;

Silke Bauer, Roman Hagenbrock, Steffen Klewar (Konzept)
Steffen Klewar (Regie) 
Silke Bauer (Ausstattung)
Roman Hagenbrock (Video)
 Laura Landergott, Kriton Klingler-Ioannides (Musik)
 Fritz Brückner (Technik)&#38;nbsp; 
Antonia Sterken (Regieassistenz)
Katja Herlemann (Dramaturgie)
ehrliche arbeit – freies Kulturbüro (Produktionsleitung)

 


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		<title>Copyshop Of Horrors</title>
				
		<link>https://cwperformance.cargo.site/Copyshop-Of-Horrors</link>

		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 09:19:33 +0000</pubDate>

		<dc:creator>copy &#38; waste</dc:creator>

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		<description>Copyshop of Horrors&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;A temporary space for the nature of cities and the city as nature. Premiere war im November 2017 im Ku’damm Karrée.

copy &#38;amp; waste lädt mit Copyshop Of Horrors Kolleg*innen aus Wissenschaft und Kunst zum gemeinsamen Erkunden der Stadt als Natur ein. Inwiefern ist heutiges urbanes Leben überhaupt noch ein Gegensatz zur Natur? Diese Frage führt von den Gemeinschaftsgärten, die seit einigen Jahren vermehrt zu alternativen Gemeinschafts- und Wirtschaftsmodellen werden, zu komplexen Fragen des Klimawandels. In einem Ladenlokal, zwischen Hochbeeten und Pflanzen-Mikrofonen, werden verschiedene Themenaspekte getanzt, gespielt, diskutiert und gesungen.

Der Copyshop Of Horrors wird eröffnet durch das Symposium STRANGE PLANTS ARE MY HOBBY, welches Input für eine sich anschließende Performance-Serie gibt. Erarbeitet wird die vierteilige Serie von copy &#38;amp; waste und drei weiteren künstlerischen Teams. Fiktionale Grundlage ist dabei das Musical Little Shop Of Horrors.

Die Key Note Lectures des Symposiums halten Helga Fassbinder (Gründerin der europäischen Stiftung „Biotope City“) und Stefanie Wenner (HfBK Dresden). Lokale wie globale Ebenen des urbanen Gärtnerns werden von Vertreter*innen dreier Berliner Gartenprojekte (Allmende-Kontor, himmelbeet Gemeinschafsgarten und Interkultureller Garten Lichtenberg) sowie Wissenschaftler*innen aus Urban Design, Politologie und Geographie diskutiert. Eine Clash-Lecture zu Multinaturalismus! lässt die Theaterwissenschaftlerin Annette Storr auf den Dramatiker Thomas Köck treffen. Yao Liaos partizipatives Projekt The Mushroom Head schließt das Symposium ab.

In der ersten Episode der Performance-Serie fragen copy &#38;amp; waste nach den Möglichkeiten und den Begrenzungen von urbanem Gartenbau. Wer kommt dadurch weshalb wie, wann und wo zusammen? Welche Gemeinschaft kann ich entdecken und welche erfinden – auch in mir? Die transmediale Performance I’M SO DOWNTOWN ist eine düstere Mischung aus Live-Hörspielstudio und Blumenladen.

Episode 2: Ausgehend von Ellen Greene, Hauptdarstellerin von Little Shop of Horrors am Broadway 1982, ist MEAN GREENE MOTHER FROM OUTER SPACE von Philine Rinnert, Johannes Müller und Gerhild Steinbuch eine kleine Musiktheatershow über die gefährliche Star-Quality von Pflanzen: Welches Licht ist vorteilhaft? Und: Wie pflegt man Karrieren, ohne irgendwann im Möbelhaus zu enden?

Die Videokünstler Stefan Ramírez Pérez und Ian Purnell inszenieren mit DARK SOIL die dritte Episode, eine Videoinstallation. Es geht um die sexuelle Dimension der Beziehung von Großstädtern zur Natur, zwischen Cruising im Park und Pflanzenfetisch. Halbdokumentarische Inszenierung und dokumentarische filmische Beobachtungen überlagern sich.

Zum Abschluss der Serie gibt es Tanz: Die Choreografinnen Rosalind Goldberg und Anne-Mareike Hess werfen einen Blick auf das Grün um uns herum und fantasieren über das private Leben der Pflanzen. In ihrer Folge DOES THIS LOOK INANIMATE TO YOU? entwickeln sie eine Choreografie, die es dem Zuschauer ermöglicht, eine andere Ordnung der Dinge zu erleben.

Am Ende bringt ein ALL EAT ONE alle geballt auf ein Tablett. Fertig zum Verschlingen. Und schon sind Copy &#38;amp; Dance (Tina Pfurr/Anna Zett) da, um die Pflanzen noch mehr zum Tanzen zu bringen.
In deutscher &#38;amp; englischer Sprache

Pressestimmen: „Das Theaterkollektiv copy &#38;amp; waste geht [mit „Copyshop of Horrors“] auf Konfrontationskurs zwischen Künstlichkeit und Realität. […] Eine Raubkopie, die der Stadt ihr Spiegelbild vorhält […] Seit zehn Jahren irritiert das Berliner Kollektiv copy &#38;amp; waste mit Aufführungen zwischen Utopie und Alltag. Ihr neueste Produktion „Copyshop of Horrors“ ist eine Performance über die Natur in der Hauptstadt, mitten auf dem Kurfürstendamm.“&#38;nbsp;(Arte Kultur News, 23.11.2017)


„...Ausgerechnet am Kurfürstendamm verhandelt das erfolgreiche Berliner Performancekollektiv copy &#38;amp; waste nun in einem 5 Stunden-Marathon das Verhältnis von Natur und Stadt. In ihrer vierteiligen Serie ‚bingewatcht’ man Tanztheater, Musikperformance, Dokumentarfilm und nackte Körper in giftgrünem Schleim. Zwischendurch gibt’s thematisch passend vegane Küche. Und gedanklich ist man gleichzeitig bei der Schönheit von Blumen und der eigenen CO2-Bilanz.&#38;nbsp; ... Ganz schön viel gewollt? Ja. Aber auch ganz viel Schönes, daß man mitnimmt. Unbedingt hingehen!“&#38;nbsp;(rbb stilbruch)
—
Eine Koproduktion von copy &#38;amp; waste mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch die Berliner Senatskanzlei für Kultur und Europa.
copy &#38;amp; waste (Jörg Albrecht/Silke Bauer/Roman Hagenbrock/Steffen Klewar/Kriton Klingler-Ioannides/Laura Landergott)
Johannes Müller/Philine Rinnert/Gerhild Steinbuch/Jördis Richter/Shlomi Moto Wagner
Stefan Ramírez Pérez/Ian Purnell
Rosalind Goldberg/Anne-Mareike Hess
Copy &#38;amp; Dance (Tina Pfurr/Anna Zett)

co-starring:Achim BrunnengräberHelga FassbinderKristin Hensel (Allmende-Kontor)Thomas KöckYao Liao/Jorge Hernández Jiménez-SmithLeona Lynen (Allmende-Kontor)Hannah Parnow-Kloth (Interkultureller Garten Lichtenberg)Dagmar PelgerSonja Rosenthal (himmelbeet Gemeinschaftsgarten)Blanka Stolz Annette StorrStefanie Wenner
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		<title>Gewonnene Illusionen</title>
				
		<link>https://cwperformance.cargo.site/Gewonnene-Illusionen</link>

		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 10:33:39 +0000</pubDate>

		<dc:creator>copy &#38; waste</dc:creator>

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		<description>Gewonnene Illusionen&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;Mit Gewonnene Illusionen wird das ganze Schauspielhaus zur Miniaturversion eines städtischen Hypes. Premiere war am 1. Oktober 2017 im Schauspiel Leipzig.

Leipzig ist im 21. Jahrhundert angekommen und hat sich zur Hype-Stadt entwickelt. Der Zuzug will seit einigen Jahren nicht mehr abreißen — doch welche Versprechungen schüren die Aufregung um die Stadt? In Honoré de Balzacs Roman Verlorene Illusionen ist es die Welt der royalen Großstadtbohème in Paris, die den armen Provinzdichter Lucien unwiderstehlich anzieht. In Balzacs Geschichte geht es darum, wie man es schafft, sich als etwas zu verkaufen, was man nicht ist — um es am Ende dann doch zu sein. Man muss schon am eigenen Mythos arbeiten. Das heißt: monumental denken.

Mit Gewonnene Illusionen wird das ganze Schauspielhaus zur Miniaturversion eines städtischen Hypes. Das Schauspielensemble bevölkert gemeinsam mit den Zu­schauer*innen dieses klein Leipzig im Theater. Wer wird hier gerade gehypt — und wie lange? Die Bourgeoisie? Die Künstler*nnen? Die Arbeitslosen? Die Migrant*in­nen? Die radikalen Ränder? Finden wir heraus, wer welche Rolle spielt. Durchwandern wir mit der Straßenkarte vom Paris des 19. Jahrhunderts die Hype-Stadt Leipzig!

Gewonnene Illusionen ist der zweite Teil der im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes geförderten Kooperation zwischen dem Schauspiel Leipzig und&#38;nbsp; copy &#38;amp; waste: Ceci n’est pas un HYPE!. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt widmet sich dem Self- und Fremd-Branding Leipzigs, beschäftigt sich mit den Inszenierungsstrategien einzelner Protagonist/innen, Gruppen oder Stadtteile, die gemeinsam „Hypezig“ kreieren. Dafür werden das Schauspiel Leipzig und copy &#38;amp; waste gemeinsam neue Orte erschließen, gesellschaftliche Illusionen schaffen oder einfach mal so richtig den Hype feiern.

Dauer ca. 200 MinutenIn deutscher Sprache

Pressestimmen: „Die „Schöpfung“ auf der Hinterbühne. Das Herzstück, der Höhepunkt des gesamten Abends. Im Grunde war dieser kluge, tiefsinnige und doch immer auch humorvolle Text von Jörg Albrecht in seiner zumindest anfangs sehr atmosphärischen Umsetzung alleine den Theaterbesuch wert. […] Dieser „Schöpfung“ zu folgen, ihrem Tiefsinn, ihren Gedankensprüngen und -ebenen, ihrem – sogar selbstironischen – Spaß am Postdramatischen, ist ein Genuss.“	(nachtkritik.de)


„Ein Parcours der Sinne und des Staunens quer durch das Schauspielhaus. [...] Ein spannender Abend mit nachdenklichen Zuschauern, die dem Hypezig-Hype nicht ganz trauen.“ (MDR Sachsenspiegel)


„Ironisch verspielt und gleichzeitig besessen detailverliebt. [...] Wirkungsvolle Fallhöhen in einem handwerklich eindrucksvoll gebauten Abend.“&#38;nbsp; (Leipziger Volkszeitung)


„Natur prallt auf Kulturgeschichte, die Geburt des Urbanen aus dem antiken Geist der Gemeinschaft ist zu erleben. Julia Preuß als Stadtstaat und Florian Steffens als All erschaffen einen intensiven Dialog, der es allein lohnt, dem Abend beizuwohnen.“ (Freie Presse)


„Das ganze Theaterhaus ist in Schauplätze der Hypezig-Debatte verwandelt. [...] Jede Zuschauerin und jeder Zuschauer sieht alle Teile des Stücks, allerdings in unterschiedlicher Reihenfolge und in drei Gruppen geteilt – schon logistisch ist das beeindruckend, schauspielerisch sind viele Teile erstklassig, dramaturgisch bietet jede Bühne eine neue Überraschung.“ (taz)
—
Eine Koproduktion von copy &#38;amp; waste und Schauspiel Leipzig. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

Steffen Klewar (Regie)
Jörg Albrecht (Text + Koregie)
Silke Bauer (Bühne)
 Elena Gaus (Kostüme)
Laura Landergott &#38;amp; Tim Gorinski (Musik)
Stefan Ramírez-Pérez &#38;amp; Roman Hagenbrock (Video)
Matthias Huber &#38;amp; Clara Prost (Dramaturgie)
Ralf Riechert (Licht)

mit u.a.: Behruz Bajalani, Julia Berke, Thomas Braungardt, Timo Fahkravar, Andreas Hermann, Dirk Lange, Hartmut Neuber Denis Petković, Julia Preuß, Anna Rot, Florian Steffens, Brian Völkner

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		<title>Kampf Club Ost</title>
				
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		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 09:20:21 +0000</pubDate>

		<dc:creator>copy &#38; waste</dc:creator>

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		<description>Kampf Club Ost&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;&#38;nbsp; Premiere war am 19. April 2017 in Leipzig.

Auf in den Osten der Stadt! Hier, wo noch Fassaden auf Verschönerung warten, noch Läden leerstehen und die Fantasien von der städtischen Zukunft ungezügelt laufen können, läuft auch das Publikum. Ein Audioparcours: Mit Kopfhörern ausgestattet geht es durch Straßen, durch Innenräume, über Plätze oder Brachen.
Die Stimmen in den Kopfhörern wissen genau Bescheid, was in diesem Stadtteil geschieht. Zumindest haben sie alle ihre eigenen Versionen bereit. Doch hinter den vielen Geschichten blitzt eine verborgene, große auf: Gibt es im leicht geschmähten Osten einen verborgenen Club, der die sozialen Kämpfe ausficht, die woanders nicht mehr zu sehen sein sollen?
Zwischen Kaffeerösterei und Brauerei, zwischen Nazi-Vergangenheit und bourgeoiser Zukunft, zwischen Korallenbleiche und Miniaturschlachten erwandern sich die Zuschauerinnen und Zuschauer die Mitgliedschaft in diesem Club. Also: Was ist das hier eigentlich? Eine Verschwörung? Eine touristische Fahrt? Eine Besichtigung aussichtsreicher Immobilien? Eine mobile Selbsthilfegruppe? Oder die Inszenierung eines verschollenen DDR-Romans durch eine persische Theatercompany, eines Romans über jugendliche Nomaden, die außerhalb der Gesellschaft lebten und heute mehr denn je vergessen sind?

Kampf Club Ost ist der erste Teil der im Fonds Doppelpass der Bundeskulturstiftung geförderten Kooperation zwischen dem Schauspiel Leipzig und copy &#38;amp; waste: „Ceci n’est pas un HYPE!“. Das auf zwei Jahre angelegte Projekt widmet sich dem Self- und Fremd-Branding Leipzigs, beschäftigt sich mit den Inszenierungsstrategien einzelner Protagonist/innen, Gruppen oder Stadtteile, die gemeinsam „Hypezig“ kreieren. Dafür werden das Schauspiel Leipzig und copy &#38;amp; waste gemeinsam neue Orte erschließen, gesellschaftlicher Illusionen schaffen oder einfach mal so richtig den Hype feiern.

Dauer ca. 100 MinutenIn deutscher Sprache
—
Eine Koproduktion von copy &#38;amp; waste und Schauspiel Leipzig. Gefördert im Fonds Doppelpass der Kulturstiftung des Bundes.

Mit: Jörg Albrecht, Silke Bauer, Lenard Gimpel, Steffen Klewar und Stimmen des Ensembles des Schauspiel Leipzig
Katja Herlemann (Dramaturgie)
Rebecca Herlemann (Assistenz)ehrliche arbeit – freies Kulturbüro (Produktionsleitung)

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		<title>Who Ya Gonna Call? Schlossbusters!</title>
				
		<link>https://cwperformance.cargo.site/Who-Ya-Gonna-Call-Schlossbusters</link>

		<pubDate>Wed, 16 Aug 2023 13:16:05 +0000</pubDate>

		<dc:creator>copy &#38; waste</dc:creator>

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		<description>Who Ya Gonna Call? Schlossbusters!&#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp; &#38;nbsp;Ein Stadtschloss-Vergnügungspark. Premiere war am 24. März 2016 im Ballhaus Ost.

Das Stadtschloss: Über fünfhundert Jahre lang stand es in der Mitte Berlins herum, als die noch nicht die Mitte Berlins war, sondern Alt-Cölln. Und jetzt kommt es wieder. Und diesmal wird es nicht mehr nur preußisch sein, sondern als Humboldt-Forum auch noch fremde Kulturen ausstellen, also über Europa hinausdenken, weit darüber hinaus.Für die einen ist das Schloss unverzichtbar, um Berlins Seele zu heilen, für die anderen ein unnötiger Riesenreminder an die Monarchie oder gar gebauter Ausdruck eines postdemokratischen Geists. In jedem Fall ein Politikum und einer der Hauptschauplätze, wenn man über die Nutzung öffentlichen Raums diskutiert.
Das Stadtschloss aber diskutiert noch gar nicht und lässt sich erstmal auch nichts mehr sagen. Unaufhaltsam baut es sich auf und drängt zurück an seinen historischen Platz. Der Palast der Republik – der 32 Monate brauchte, um vollendet zu sein, und 34 Monate, um abgerissen zu werden –, warum mußte er weichen? Warum braucht Berlin den Wiedergänger eines preußischen Schlosses? Was kann öffentlicher Raum heute leisten, und inwieweit soll er programmiert werden? Und wieso bleibt der Platz eigentlich nicht leer?

Fragen wir doch mal unseren Geister-Experten Dr. Peter Venkman, gespielt von Bill Murray, der ihn schon in Ghostbusters (1984) und Ghostbusters II (1989) gab. Aber Dr. Venkman hält sich keineswegs an das, woran die Politik sich hält, also an das angeblich Wirkliche. Dr. Venkman redet über Geister, nein, diesmal nicht über Slimer, den Schleimgeist, oder den riesigen Marshmallow Man. Dr. Peter Venkman redet über den Geist einer tatsächlichen Demokratie, der in der wiederaufgebauten Ruine der Post-Demokratie ungreifbar umgeht.Doch auch diejenigen, die mit den Spendenboxen für die barocken Fassaden herumlaufen, wissen, dass „das Leben des Gespensts der liturgischste und beschwerlichste Zustand ist, der die Beachtung starrer Anstandsregeln und ausufernder Litaneien mit Vespern und Morgengebeten, der Komplet und dem Stundengebet auferlegt“ (Agamben). Stundengebet, Monatsgebet, Jahresgebet: Erst 2019 wird das Schloss endlich eröffnet. Bis dahin können wir allerdings nicht warten.

Willkommen also im Stadtschloss Ost! Während in Mitte noch gebaut und gerichtet wird, eröffnen wir. Und in unserem Indoor-Freizeitpark spukt jetzt schon alles herum, was in der pseudohistorischen Mitte Berlins Rang und Namen hatte oder hätte haben sollen. Dieselben Figuren gibt es übrigens auch als Plastikversion in unserer Humboldt-Meal-Box: Friedrich II. genannt Eisenzahn, Königin Luise, Alexander und Wilhelm von Humboldt (klar!), Karl Liebknecht, Albert Speer, der III. Parteitag der SED, Erich Honecker, der Marshmallow Man, Aswost der Asbestgeist, Förderverein Berliner Schloss e.V. und das Gesicht Bill Murrays. Viel Spaß auch mit unserer Bio-Schleim-Massage, beim Geisterschießen oder beim Spendenmarathon für die Schlossfassaden. (Im Hintergrund dudeln Popsongs von Stars, an deren Tode wir immer noch nicht glauben können: Falco, Michael, Whitney. Und noch weiter im Hintergrund liest jemand Giorgio Agamben oder Erving Goffman laut vor sich hin.)Im Stadtschloss-Vergnügungspark laden copy &#38;amp; waste ihr Publikum ein, sich zu vergnügen – körperlich und geistig. Und wer beides miteinander verbindet, hat schon die besten Voraussetzungen erfüllt, um vielleicht doch noch öffentlich zu werden –oder zumindest, um so zu tun, als ob.
Denn zusammen mit den Schlossbusters kann hier jeder herausfinden, was oder wen er eigentlich repräsentiert, und ob er dabei eine Chance hat, das darzustellen, was er sein will. Nichts wäre doch trauriger, als wenn das Stadtschloss am Ende nur noch für Touristen da wäre und auf deren Kindergeburtstagen die historischen Fassaden zu Bravo Hits 1950 schwänge.
Also, wenn wir selber öffentlicher Raum werden wollen, sind wir hier richtig? Oder wollen wir gar nicht so viel, sondern einfach nur eine geschützte Nische für uns selbst sein? Hauptsache, wir müssen nicht die Leere füllen oder fühlen, die ein leergebliebener Schlossplatz bedeuten würde. Aber was wäre (Plan B), wenn wir das Stadtschloss sprengten, um ihn wiederaufzubauen, den Palast der Republik? Also, einen anderen Palast der Republik oder – besser noch! – den Palast einer ganz anderen Republik.

Mit dem Schlossbusters!-Abend schließen copy &#38;amp; waste ihre Trilogie PUBLIC SHOWDOWN ab, die 2014 mit einem Audiowalk über Privatisierung am Kottbusser Tor begann und 2015 ebendort in einem fiktionalen Back To The Future-Concept Store Zeitreisen anbot, um Gentrifizierung zu erkunden (beide Teile zusammen mit dem English Theatre Berlin &#124; IPAC).

Dauer ca. 120 MinutenIn deutscher Sprache

Pressestimmen: „[…] copy &#38;amp; waste ergreift nicht Partei für oder gegen das Schloss – die Gruppe versucht auf humorvolle Weise die Argumente zu bündeln.“ (Deutschlandfunk, 24. März 2016)


„Vielleicht ist Identität nichts, das man erzwingen kann. […] Wie sehr die Identität einer Stadt mit den Menschen, die sich in ihr bewegen, zusammenhängt […] könnte einer von vielen Gedanken sein, die sich bei einem Besuch bei Schlossbusters einstellen.&#38;nbsp; […] Im Zweifel klingt es nach einem großen Theaterspaß, der sich einfach genießen und bei Bedarf tief in die Seele der Stadt blicken lässt, die vielleicht gar nicht so schlimm verwundet ist […].” (berlinonline, 24. März 2016)


„Mit ihrem neuen Projekt jagt die Berliner Theatergruppe copy &#38;amp; waste die Gespenster der Berliner Baupolitik rund um den Neubau des Stadtschlosses. Und sie setzt dem öffentlichen Diskurs eine geballte Ladung Kreativität entgegen. […] Zwischen feiner Ironie und intellektuellem Flicflac, zwischen Kalauern und Analyse hat copy &#38;amp; waste ein sehr eigenes Format entwickelt, das pausenlos zwischen Performance, Installation, Ausstellung und Hörspiel changiert, mit popkulturellen Zitaten und Elementen aus den Ghostbusters-Filmen lustvoll durcheinandergewirbelt.“ (Deutschlandfunk Kultur, 24. März 2016)


„Buh und hereinspaziert! Hier starren die Schlossherren mit toten Augen, servieren monster-grüne Schleim-Shots und jagen ihre Gäste schon mal durch den Geister-Scanner. […].” (B.Z., 26. März 2016)
—
Who ya gonna call? Schlossbusters! ist eine Produktion von copy &#38;amp; waste in Koproduktion mit dem Ballhaus Ost. Gefördert durch den Regierenden Bürgermeister von Berlin – Senatskanzlei – Kulturelle Angelegenheiten und durch die Konzeptionsförderung des Fonds Darstellende Künste e.V. – aus Mitteln des Bundes.

Von und mit: Jörg Albrecht, Silke Bauer, Elena Gaus, Lenard Gimpel, Roman Hagenbrock, Janna Horstmann, Steffen Klewar und Daniel Sauermilch. Recherche: Tina Ebert. Produktionsleitung: ehrliche arbeit – Freies Kulturbüro. Presse: Sarah Rosenau, MACCS GmbH.



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